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Falsches Verständnis vom Amt des Oberbürgermeisters?
Wussten Sie, dass Dr. Michael Hohl in den vergangenen sechs Jahren nicht einmal zwei Stunden im Monat „für den direkten Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt zur Verfügung“ gestanden hat?
Sie glauben dies nicht? Doch es ist quasi amtlich. Im Internetauftritt von Dr. Hohl ist es nachzurechnen. Dort teilt er mit, dass er seit seinem Amtsantritt bis jetzt (also in insgesamt rund sechs Jahren) über 120 Stunden (genau sind es nach der von ihm erstellten Aufstellung 124 Stunden) für die Sorgen und Anliegen der Bürger zur Verfügung gestanden hat. Macht rechnerisch weniger als zwei Stunden im Monat bzw. nicht ganz 21 Stunden im Jahr „für den direkten Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt.“ Zeigt sich hier ein falsches Verständnis vom Amt des Oberbürgermeisters?
Ich jedenfalls glaube nicht, dass weniger als zwei Stunden im Monat genügen, um sich wirklich der Sorgen und Nöte der Bürger anzunehmen.
Mein Ziel: Deutlich mehr als zwei Stunden im Monat als direkter Ansprechpartner für die Bürger da zu sein.
Hier die Kopie bzw. der screenshot aus dem Internetauftritt von Dr. Hohl: